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23.02.2012 Linux Bastel-/Einsteigertreffen (19:00 - 23:00)

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Neuigkeiten

26.08.2011 23:27

Geschichte der Flyer

Die Flyer des LIT wurden von verschiedenen Freiwilligen entworfen. Einen Überblick gibt es im Artikel über die Flyer.

04.11.2010 15:05

LIT-OL per Twitter verfolgen

Ab sofort kann man die Organisation per Twitter verfolgen.

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Rückblick auf den 5. Linux-Informationstag

Am 12.02.2011 fand der 5. Linux-Informationstag in Oldenburg statt. Wie in den Vorjahren gab es wieder zwei Vortragsstränge und Ausstellungen von Firmen und Projekten aus der Region. Ein paar Fotos sowie das Vortragsprogramm und die Aussteller geben einen Eindruck von der Veranstaltung. Die Ausstellungsfläche wurde gegenüber dem Vorjahr entzerrt und teilweise in das Foyer verlegt. Auch für Spieler unter Linux gab es etwas zu sehen und es stand ein Aufenthaltsraum für Verschnaufpausen zur Verfügung.

Vorher - Nachher

Im Vortrag zur Bildbearbeitung konnten die Besucher sich u.a. über die Möglichkeiten von Gimp informieren, da ein direkter Vergleich von 'Vorher' und 'Nachher' gezeigt wurde. Die Korrektur der Perspektive, des Horizonts und der Farben sorgte teilweise für Staunen.

 

Die LUG Bremen organisierte wie im Vorjahr eine Fahrgemeinschaft und auch aus Wilhelmshaven kamen Besucher. Erstmalig wurde die Veranstaltung auch per Facebook und Twitter beworben, hinzu kam eine Neugestaltung der Homepage. Das Feedback zur Veranstaltung war durchweg positiv, lediglich für eine aufgefundene Jacke konnte der Besitzer bisher nicht ermittelt werden. :-)

 

Wie immer wäre die Organisation ohne die vielen freiwilligen Helfer nicht möglich gewesen. Linux-Begeisterte zeigten ihre Linux-Rechner in Aktion und auch für den Auf- und Abbau fanden sich Helfer. Der Dank geht daher an die vielen Unterstützer, die mit Geld, Zeit, Nerven und Muskelkraft der Veranstaltung zum Erfolg beigetragen haben.

 

Einige Bilder sowie das Vortragsprogramm und die Aussteller geben im Folgenden einen Eindruck vom 5. LIT-OL.

Raum 0.01 (kleiner Vortragsraum)

Uhrzeit

Thema

11.00

OpenStreetMap - Eine Bestandsaufnahme Carsten Niehaus OpenStreetMap ist ein im Jahre 2004 gegründetes Projekt mit dem Ziel, eine freie Weltkarte zu erschaffen. Der Vortrag stellt aktuelles zu OpenStreetMap vor: Was leistet das Projekt heute, welche Neuigkeiten gibt es aus dem letzten Jahr zu berichten. Es wird eine Livedemonstration der verschiedenen Techniken/Programme geben. http://www.openstreetmap.de/

12.00

Inventarisierung im Museum Dr. Karl-Heinz Ziessow Open Source und Open Access sind entscheidende Kriterien für die nachhaltige digitale Inventarisierung von Museumsobjekten und für deren Veröffentlichung im Internet. Der Vortrag präsentiert Erfahrungen mit der Anwendung von Entermedia als Open Source DAM bei der Inventarisierung und mit einem auf Joomla als CMS basierenden Kulturportal für den Nordwesten, das u.a. als Grundlage für die Veröffentlichung von Museumssammlungen dient. http://entermediasoftware.com/

13.00

Email-Archivierung: offene Standards clever kombiniert Ansgar H. Licher E-Mail-Archivierung ist eine eigenständige Bezeichnung für eine langfristige, unveränderliche und sichere Aufbewahrung elektronischer Nachrichten. Open Benno MailArchiv archiviert E-Mails nebst Anlagen als Volltext. Der Vortrag erklärt die Funktionsweise von Benno MailArchiv und Open Benno MailArchiv und gibt Aus- und Einblicke in die neue Version.

14.00

Kolab - Freie Groupware für alle Fälle Christoph Wickert Kolab ist eine freie Groupware-Lösung, bei der keine Datenbanken zum Speichern der Daten zum Einsatz kommen, sondern IMAP. Egal ob E-Mails, Kontakte, Termine, Aufgaben, Journaleinträge oder Notizen - in Kolab sind alles XML-Objekte in IMAP. Warum die Kolab-Entwickler diesen Ansatz wählen und welche Vor- und Nachteile er bietet, wird in dem Vortrag ebenso erklärt wie die Funktionen und die Architektur der Kolab-Lösung. Ein besonderer Schwerpunkt wird zudem auf mobile Geräte gelegt: Dies beweist sowohl die Integration von ActiveSync zum Datenabgleich als auch "Kontact mobile", die native Portierung des bekannten Kontact-Clients für Linux-basierte Mobiltelefone. Abschließend gibt es einen Ausblick auf die kommende Version Kolab 3, die sich derzeit in der Entwicklung befindet. http://kolab.org http://kolabsys.com

15.00

Serveradministration mit Puppet Benjamin Fleckenstein Puppet ist ein Konfigurationsmangementtool welches es dem Admin ermöglicht Rechner, angefangen beim einzelnen PC bis hin zur Serverfarm, effizient zu konfigurieren ohne die Übersicht zu verlieren. Der Vortrag beschreibt die Installation von Puppet auf den Maschinen und gibt eine erste Einführung in die Verwendung. http://www.nbkr.net/vortraege/serveradministration_mit_puppet/

16.00

Freifunk Oldenburg - Ein freies funkbasiertes Netzwerk stellt sich vor Clemens John Vorstellung des generellen Konzepts freier funkbasierter Netzwerke, sogenannter Freifunk Netzwerke, mit anschließendem Bezug auf das Netzwerk und die Entwicklung speziell in Oldenburg. http://oldenburg.freifunk.net, http://freifunk.net

17.00

Datensicherung mit "rsnapshot" Helmut Hullen rsnapshot (engl. snapshot = Schnappschuss) ist eine Software zur Erstellung von Datensicherungen von lokalen oder entfernten Rechnern. Neben einer vollständigen Datensicherung (Full Backup) können auch platzsparende, inkrementelle Datensicherungen gemacht werden, wobei Hardlinks zum Einsatz kommen. rsnapshot basiert auf rsync. Datensicherungen von entfernten Rechnern werden mittels "rsync über ssh" oder per rsync-Server über das IP-Netzwerk vorgenommen. Damit sind vielstufige, platzsparende und übersichtlich Sicherungen möglich. http://de.wikipedia.org/wiki/Rsnapshot

Raum 5.02 (großer Vortragsraum)

Uhrzeit

Thema

 

11.00

Enterprise Open Source Virtualisierung Cord Martens Als Hersteller der Enterprise-Linux-Distribution "Univention Corporate Server - UCS " ist Univention schon seit Jahren ein konsequenter Anwender von Open Source Virtualisierungstechnologien: Im eigenen Unternehmen und bei Kunden. Schwerpunktthemen dieses Vortrags sind die Integrationsmöglichkeiten in vorhandene IT-Umgebungen sowie die Managementwerkzeuge zur täglichen Verwaltung und Konfiguration. Anwendungsszenarien und Anwenderbeispiele zeigen, wie im professionellen Umfeld Infrastrukturen für (Desktop-)Virtualisierung auf Basis von Open Source Software aufgebaut und wirtschaftlich betrieben werden können.

12.00

Virtualisierung mit KVM Felix Kronlage Hinweis: dieser Vortrag wurde mit dem vorherigen abgestimmt. Mit KVM lassen sich verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig auf einem System betreiben. Der Vortrag zeigt sowohl, wie KVM professionell als Serverlösung betrieben werden kann als auch den Einsatz für Privatanwender, wenn ein anderes Betriebssystem doch noch einmal gestartet werden muss. http://de.wikipedia.org/wiki/Kernel-based_Virtual_Machine

13.00

Linux für Einsteiger Matthias Runge Das freie Betriebssystem Linux wird immer populärer. Der Vortrag richtet sich an Einsteiger und interessierte Umsteiger, die einmal in die Welt von Linux und den verschiedenen Programmen hineinschnuppern wollen.

14.00

Windows plus Linux - Tipps für Interessierte Hartmut Krummrei Der Vortrag erläutert, wie Linux parallel zu bestehenden Installationen betrieben werden kann, weiterhin werden die Unterschiede zu bisherigen Windows-Systemen und deren Vor- und Nachteile aufgezeigt. Abschließend werden Hard- und Softwarelösungen unter Linux vorgestellt, um die verschiedensten Aufgaben erledigen zu können.

15.00

Effiziente Kommunikation in Unternehmen und Behörden mit Open-Xchange Ansgar H. Licher Eine Groupware stellt die technische Grundlage für die gemeinsame Nutzung von Email, Kalender etc. dar. Open-Xchange Server Edition richtet sich an mittelständische Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Verwaltungen, die eine auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Kommunikationslösung suchen. Mit über 3500 Installationen ist Open-Xchange die beliebteste Groupware für Linux.

16.00

Fotos ver-/bearbeiten unter Linux Wolfgang "Wuffel" Nowak Die Verbreitung der digitalen Fotografie und die Leistungsfähigkeit moderner Software sorgen dafür, dass immer mehr Fotofreunde Linux entdecken. Welche Software, welche Handhabungen und Möglichkeiten gibt es eigentlich für die Bearbeitung von Fotos und anderer Grafiken? Der Schwerpunkt dieses vergnüglichen Beitrages ist sicher die Grafiksoftware Gimp, aber auch das gesamte Drumherum, Datentransfer von der Kamera, Bearbeitung von RAW-Dateien, automatisiertes Bearbeiten grosser Bildmengen, was für Formate es gibt und etliches mehr. Es wird anhand von Beispielen realitätsnah und gerne interaktiv erläutert. Grafik mit Linux macht Spass.

17.00

Textverarbeitung mit OpenOffice Claudia Neumann Der Vortrag bietet einen ersten Einstieg in die Textverarbeitung von OpenOffice/LibreOffice und soll zeigen, wie man mit Dokumentvorlagen, Textbausteinen und Makros komfortabel seinen Schriftverkehr erledigen kann. http://de.openoffice.org/, http://www.documentfoundation.org/download/

Aussteller und Projekte des 5. LIT-OL

APG Wiegand

Arztpraxis Wiegand ist sowohl in der Windows- als auch in der Linux-Version ein vollwertiges, preiswertes Praxisprogramm, das sämtliche neuen eGK-Kartenlesegeräte unterstützt. Die neuen Kartenlesegeräte können am Stand angesehen werden.

http://www.apw-wiegand.de, neumann@apw-wiegand.de

Arktur Schulserver

Der Arktur Schulserver ist die die perfekte Serverlösung für alle Schularten, pädagogisch durchdacht und von Lehrern für Schulen entwickelt.

http://arktur.de/

bytemine - UNIX Kompetenz

Dienstleistungen, Produkte und Support rund um Unix sind Bestandteil der Kernkompetenz von bytemine. Qualitativ hochwertige, innovative IT-Lösungen gehören ebenfalls zu unserem Portfolio.  Seit der Gründung im Jahre 2003 hat sich bytemine konsequent an den Bedürfnissen des Kunden und des Marktes weiterentwickelt. Aus der "Softwareschmiede" ist ein leistungsstarker Partner für Ihre Projekte geworden. Unsere Leistungen reichen mittlerweile von der traditionellen IT-Beratung bis zur Konzeption von ISP Lösungen. Egal ob generelle Entwicklung von Konzepten und Schulungen oder spezieller Unix Support und Software-Entwicklung bytemine ist bereit für visionäre Anforderungen.

http://www.bytemine.net/

Debian-Edu / Skolelinux

Skolelinux bedeutet freie Software vom Server bis zum Desktop, in der Schule und zu Hause. Ziel des Projektes ist, die Anforderungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zu erfüllen. Das Projekt wurde in Norwegen 2001 gestartet und basiert auf der Linuxdistribution Debian. Skolelinux ist eine angepaßte Debian Distribution, erstellt vom Debian-Edu Projekt.

http://www.skolelinux.de/, http://blends.alioth.debian.org/edu/tasks/index.de.html

Fedora

Fedora ist ein auf Linux basierendes Betriebssystem, das stets die neueste freie und Open Source Software enthält. Es ist frei, damit es alle verwenden, ändern und verteilen können. Fedora wird von Leuten entwickelt, die rund um den Erdball leben und als Community zusammenarbeiten: dem Fedora-Projekt. Das Fedora-Projekt ist offen und alle sind eingeladen, es zu unterstützen.

https://fedoraproject.org

Freifunk Oldenburg

Wir beschäftigen uns mit dem Aufbau eines freien WLAN-Mesh-Netzwerkes in Oldenburg, einem so genannten Freifunk Netzwerk. Am Stand werden wir sowohl über die Funktionsweise und den aktuellen Stand der Entwicklung informieren, als auch die Möglichkeit bieten das Netzwerk auszuprobieren und einen mitgebrachten Router (Dlink Dir-300, Linksys WRT54G/GL, Fonera) mit der Freifunk Firmware auszurüsten. Allgemein ist Freifunk eine nicht-kommerzielle Initiative für freie Funknetze. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung. Viele Teilnehmer stellen zudem ihren Internetzugang zur Verfügung und ermöglichen anderen den Zugang zum weltweiten Netz. Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren WLAN-Routern, eine spezielle Linuxdistribution, die Freifunk- Firmware.

http://oldenburg.freifunk.net, http://freifunk.net  fragen@freifunk-ol.de

LW-Systems

LW-Systems ist Ihr Spezialist für alle Belange rund um Open Source-Lösungen, Linux und IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen. Wir sorgen für nachhaltige IT-Optimierung in Wirtschaft und Verwaltung. Unser Vorgehen basiert auf langjähriger Erfahrung, Analytik und innovativem Querdenken. Im Fokus unserer Arbeit stehen dabei immer Ihr individueller betrieblicher Bedarf und auf Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bedachte Maßnahmen.

http://www.lw-systems.de

Miniatur Linux Park

Der Miniatur Linux Park ist ein Gemeinschaftsstand von Linux Begeisterten aus der Region, die unter anderem ihre Lieblingsdistribution vorstellen. Am Stand können Fragen gestellt und Linux Distributionen ausprobiert werden. Ansprechpartner gibt es derzeit für:

 

1. Debian

Debian ist ein freies Betriebssystem (OS) für Ihren Rechner. Ein Betriebssystem ist eine Menge von grundlegenden Programmen, die Ihr Rechner zum Arbeiten benötigt. Debian verwendet den Linux-Betriebssystemkern, aber die meisten grundlegenden Systemwerkzeuge stammen vom GNU-Projekt; daher der Name GNU/Linux.

http://www.debian.org/

 

2. ffis e.V.

Das Ziel des Vereins ist die Förderung der Nutzung und Entwicklung Freier Software im Sinne der Open Source Definition und der Möglichkeiten der Kommunikation und Informationen in Datennetzen. Der Verein fördert sowohl die allgemeine als auch berufliche Bildung.

Der ffis e.V. arbeitet zu diesem Zweck eng mit verschiedenen Projekten zusammen. In Zusammenarbeit mit diesen werden regelmäßig spezielle Arbeitstreffen durchgeführt, auf denen die Entwicklung vorangetrieben wird. Darüberhinaus werden unterschiedliche öffentliche Veranstaltungen organisiert, die Freie Software in der Öffentlichkeit vorstellen. In Ausstellungen und Konferenzen werden die Möglichkeiten Freier Software im privaten und im professionellen Umfeld präsentiert.

http://www.ffis.de/

 

3. openSUSE

openSUSE ist ein von Novell unterstütztes Gemeinschaftsprogramm. openSUSE fördert die Verbreitung von Linux, indem es freien und einfachen Zugang zum benutzerfreundlichsten Linux der Welt bietet, openSUSE. Das openSUSE-Projekt bietet Linuxentwicklern und -enthusiasten alles, was sie zum Start mit Linux brauchen.

http://de.opensuse.org/

 

4. Ubuntu

Ubuntu Linux ist eine Linux-Distribution, die eine einfache Nutzung von Linux ermöglichen soll. Damit eignet sie sich besonders für Linux-Einsteiger und soll so allen den Zugriff auf ein freies Betriebssystem gewähren. Der überwiegende Teil der Entwicklung erfolgt ehrenamtlich durch die Gemeinschaft (Community), wodurch Ubuntu Linux auch kostenfrei bezogen und genutzt werden kann.

http://ubuntu-de.org/

 

5. 3D-Spiele unter Linux

linuX-gamers.net ist eine Gruppe von Spielern, welche Linux benutzen aber auch auf Spielespaß nicht verzichten wollen. Also wurde sich damit befasst das Spielen unter Linux zu fördern und auch für andere verständlich zu erklären. Es werden verschiedene Spiele vorgeführt, die zeigen, das Linux nicht nur etwas für Profis oder nur für Büroarbeiten geeignet ist.

linuX-gamers.net

Univention GmbH

Univention ist der wichtigste, im deutschsprachigen Raum geführte Hersteller von Open Source-Komplettlösungen, der Enterprise-Linux-Distribution Univention Corporate Server (UCS), Identity- und Infrastrukturmanagementsystemen sowie Groupware- und Desktop-Lösungen.

Gemeinsam mit zertifizierten Partnern hat Univention in zahlreichen Projekten für Unternehmen sowie Bundes- und Landesbehörden umfangreiches Wissen über die Anforderungen von Organisationen an optimale Open Source IT-Infrastrukturen gesammelt. Diese Erfahrung bildet das Fundament für die Philosophie hinter Univention Corporate Server, schonend und schrittweise von komplizierten, teuren und proprietären Lösungen auf intelligente, wirtschaftliche Alternativen umzusteigen. Besonders wichtig ist es uns dabei, Offenheit, Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit sicher zu stellen.

http://www.univention.de/

Zarafa

Zarafa bietet Ihnen einen voll funktionsfähigen WebAccess im vollständigen Outlook „Look & Feel“. Dieser beinhaltet Zugriff auf E-Mails, Kalender, Kontakte, Aufgaben, Gemeinsame Ordner, und Öffentliche Ordner. Durch die AJAX Implementation können Sie mit dem WebAccess arbeiten, wie Sie es von Desktop E-Mail Anwendungen gewohnt sind (z.B. Unterstützung von Drag & Drop).

http://www.zarafaserver.de/